Wie ein typisches Konfirmationsjahr bei uns abläuft


Das Konfijahr beginnt meist im Juni vor den Sommerferien und endet mit der Konfirmation im Mai des darauffolgenden Jahres. Das erste Highlight im Jahr ist der Konfitag im Gemeindehaus. Dort lernen die Konfis sich gegenseitig, sowie die Mitarbeiter des Teentreffs, die Leiterin des Konfijahres Tini Dickel und Manuela Bünger kennen. Danach folgen die wöchentlichen Konfistunden, die jeweils anderthalb Stunden dauern. Hier tauschen sich die Konfirmanden zu vielen verschiedenen Themen aus. Es wird gemeinsam viel gelernt und gelacht. In den Schulferien pausiert der Unterricht. Während dem Konfijahr bereiten die Konfirmanden gemeinsam mit Tini und Pfarrerin Bünger besondere Gottesdienste vor. Gemeinsam gestalten wir zum Beispiel Teile des Reformations- Osterfrühgottesdienst oder des Gottesdienstes an Heilig Abend. Neben der Gestaltung der Gottesdienste müssen die Konfirmandinnen und Konfirmanden eine bestimmte Anzahl von Gottesdiensten besuchen und am Teentreff teilnehmen. Die Konfirmandenfahrt in die Klostermühle zum Ende der Konfizeit ist für viele ein weiteres Highlight des gemeinsamen Jahres. Ein letzter abschließender Konfitag bildet den Rahmen des Konfirmationsjahres.

Konfi-Unterricht in Zeiten von Corona

Auch der Konfiunterricht ist von der Pandemie nicht verschont geblieben. Anstatt des Konfirmandenunterrichts vor Ort heißt es ab sofort Online-Meeting mit Webcam und Mikrofon. Im Mittelpunkt des Online-Meetings stehen zum Beispiel die Hobbies unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden. Wenn Corona uns eine Sache gelehrt hat, dann ist es, neue Wege zu finden, um trotzdem unsere Ziele zu erreichen.